Was ist das Pariser Abkommen?
Das Pariser Abkommen ist ein völkerrechtlich verbindlicher internationaler Klimavertrag, der am 12. Dezember 2015 auf der UN-Klimakonferenz in Paris (COP21) beschlossen wurde. Es gilt als Meilenstein im globalen Klimaschutz und wurde bisher von über 190 Staaten unterzeichnet. In Kraft trat es am 4. November 2016.
Ziel des Abkommens ist es, die Erderwärmung auf deutlich unter 2 °C, möglichst 1,5 °C im Vergleich zur vorindustriellen Zeit zu begrenzen. Es legt die Grundlage für eine weltweite Klimapolitik, die auf langfristige Emissionsreduktion, Anpassung und Finanzierung ausgerichtet ist.
1. Begrenzung der globalen Erwärmung
2. Treibhausgas-Neutralität (Netto-Null) bis Mitte des Jahrhunderts
3. Stärkung der Resilienz und Anpassung
4. Finanzierung
Ein zentrales Instrument des Pariser Abkommens sind die sogenannten NDCs:
Das Abkommen spielt eine Schlüsselrolle für nationale und unternehmerische Klimaneutralitätsstrategien:
Trotz seines Erfolges gibt es auch Herausforderungen:
Relevanz für Unternehmen und ESG
Das Pariser Abkommen hat direkten Einfluss auf:
Unternehmen, die ihre Geschäftsmodelle kompatibel mit dem 1,5 °C-Ziel ausrichten, gelten als zukunftssicher und nachhaltig.
Das Pariser Abkommen ist das zentrale internationale Instrument zur Eindämmung des Klimawandels. Es verpflichtet Staaten zur transparente Klimapolitik, Emissionsreduktion und globaler Zusammenarbeit. Auch Unternehmen, Städte und Finanzmärkte orientieren sich zunehmend an den Pariser Klimazielen – sie sind Grundlage für die Transformation hin zu einer nachhaltigen und klimafreundlichen Zukunft.
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